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Kurze Chronik der Stadt Isny

Die Geschichte einer Stadt und seiner Bewohner in wenigen Worten darzustellen, ist schlicht unmöglich. Nur einzelne, wichtige Anlässe und Ereignisse der Ortsgeschichte von Isny sind hier dargestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Vorzeit von Isny liegt weitgehend im Dunkeln. Es ist bekannt, dass im Bereich Beuren am Ursee steinzeitliche Funde (5000 bis 10.000 Jahre v. Chr. ) gemacht worden sind. Wir wissen, dass die Römer hier in der Nähe von Isny das Kastell Vemania errichtet haben und etwa 200 Jahre ( von 211 n. Chr. bis 405 n. Chr.)hier präsent waren.

Eine alte Chronik berichtet, dass um das Jahr 799 n. Chr. neben wenigen Städten in Schwaben wie Augsburg, Kempten, Pfullendorf - aber viele schöne Dörfer wie Ulm, Grünfurt (Memmingen) Biberach, Leutkirch und Isny bestanden.

Erste urkundliche Erwähnung von Isny selbst findet sich bei der Einweihung der Georgskirche im Jahr 1042. Die Grafen von Veringen und Altshausen hatten hier Grundbesitz erlangt, den sie kontinuierlich zu einem Herrschaftssitz ausbauten und eine Siedlung anlegten. Im Jahr 1096 gaben sie einen Teil ihres Besitzes Hirsauer Benediktinermönchen zur Besiedlung und errichteten ein Kloster. Gleichzeitig wurde Isny ein Marktflecken welches im Jahr 1171 urkundlich erwähnt wird.

Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Stadt Isny ummauert, Teile dieser Stadtbefestigung haben sich bis auf den heutigen Tag erhalten (Wassertor, Espantor, Diebsturm, Speicher- und Mühlturm, Hafendeckel, Viehtor und Teile der Stadtmauer. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gelangte Isny in den Besitz der Truchsessen von Waldburg. Die Periode dieser Truchsessenherrschaft leitete für die Stadt eine Zeit der Blüte ein. Im Jahr 1281 verlieh König Rudolf auf Bitten seines innigsten Vertrauten, den von Isny stammenden Bischofs Heinrich von Basel, die Rechte und Privilegien der Stadt Lindau. Im Jahr 1365 sah sich der Grundherr, Truchsess Otto von Waldburg wegen Geldmangels gezwungen die meisten seiner Rechte an der Stadt Isny für 9000 Pfund Heller, welche die Bürger der Stadt selbst aufbrachten, an das Reich zu verkaufen - Isny wurde freie Reichstadt. 1386 fielen die restlichen Rechte nach dem Tod des Truchsess Otto, der in der Schlacht bei Sempach fiel, an die Stadt Isny - Isny war nun ganz frei.

Obwohl der Grundbesitz der Stadt Isny sehr gering war, blühte das Gemeinwesen auf. Nebst Ravensburg war Isny die wichtigste Handelsstadt, Leinwand, Sensen und Salz waren die wichtigsten Handelgüter. Isny hatte wirtschaftliche Beziehungen in ganz Europa, von Polen und Ungarn, England, die Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, im 17. Jahrhundert sogar bis nach Südamerika. Im Jahr 1488 erhielt Isny dank seiner Tapferkeit bei einem Feldzug zur Befreiung König Maximilian aus der Gefangenschaft ein neues Stadtwappen. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts stand Isny auf der Höhe seines Ansehens und Wohlstandes. Dies mag auch darin zum Ausdruck kommen, dass Isny vor vielen anderen Städten im Jahr 1507 vom König Maximilian das Münzrecht erhielt und fast 200 Jahre ausübte.

Zu dieser Zeit bestand in Isny ein reiches kirchliches Leben. Rege Bautätigkeit an der Pfarrkirche, Stiftungen von frommen Bürgern an die Kirche und die Gründungen von Bruderschaften geben Zeugnis vom gesteigerten religiösen Drang dieser Epoche. Die Erfüllung der Pflichten und Obliegenheiten, die diese Stiftungen und Bruderschaften und das kirchliche Leben auferlegten, machte eine stattliche Zahl von Priestern und Kaplänen nötig. Zu Beginn des 16. Jh. werden gleichzeitig nicht weniger als 14 Geistliche genannt.

Aber so reich das kirchliche Leben dieser Zeit war, so arm war es an Gottes Wort. Die Messe wurde nur auf lateinisch gelesen, die Predigt trat gegenüber allen anderen kirchlichen Verrichtungen zurück; sie stand auch wegen der recht geringen Vorbildung der Geistlichen auf keiner besonderen Höhe.

1472 wird in Isny vom Magistrat und der Bürgerschaft auf eigene Kosten wegen dem großen Zerfall in Religions- und Kirchensachen eine Prädikantenstelle gestiftet und dazu einen "wolgelehrten und graduierten Layen-Priester, der 7. freyen Künsten Meister, verordnet, der eines priesterlichen, erbaren Lebens und andere mit Worten und Werken unterweisen, auch alle Sonn - und Feyertage im Advent und in der Fasten aber alle Tage vom Leiden Christi oder aber vom heiligen Kreuz predigen und dabey nicht hohe und subtile Sachen, sondern allein das Wort GOTTes vortragen solle".

Das Zusammenleben zwischen den Bürgern der Stadt Isny und dem ansässigen Benediktinerkloster war nicht immer ein friedvolles. Viele Streitigkeiten zeugen seit Gründung von Stadt und Kloster davon.

Klosterwappen von IsnyMit der selbst erwählten Disziplin der Mönche war es zu jener Zeit ebenfalls nicht weit her, Wohlleben und die Sucht nach Vergnügungen stand im krassen Gegensatz zu den Regeln des Hl. Benedikt.
1503 wurde das Kloster zur Wiederherstellung der Klosterzucht mit Mönchen aus Blaubeuren besetzt, die Isnyer Mönche auf andere Klöster verteilt. Nur der Abt, der Senior und ein Konventbruder blieben vom alten Konvent übrig.

Die mächtige Bewegung der Geister, welche der Thesenanschlag Martin Luthers 1517 an der Pforte der Schlosskirche zu Wittenberg auslöste, hat auch die Reichsstadt Isny in ihren Bann gezogen. Die vielen Flugschriften, Sendschreiben, Traktate und Sermone die damals unters Volk gebracht wurden, haben sicher auch ihren Weg nach Isny gefunden. Der rege Handelsverkehr und auch die vielen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen Isny und vielen anderen Städten mag seinen Teil dazu beigetragen haben, dass manche "neue Zeitung" über den Gang der Reformation nach Isny gelangte.

1478 erfolgte die Gründung der Bruderschaft der Armbrustschützen, ein Verein der heute noch besteht und zu Deutschlands ältesten Schützenvereinen gehört.

1525 Großer Bauernaufstand um Isny. Einer der Anführer war Johann Vogt aus Holzleuten. Sie plünderten alles, was sich außerhalb der Klostermauern befand, hauptsächlich Hornvieh und Pferde. Das Kloster selbst stellten die Isnyer Bürger unter ihren Schutz. Die Klosterkirche blieb 16 Wochen geschlossen, es wurde nur stiller Gottesdienst gehalten und es wurden keine Glocken geläutet.

Am 6. Juli 1534 morgens um 8 Uhr drangen Isnyer Bürger mit Äxten, Beilen und Hämmern in die Kirche ein, um im Beisein einiger Ratsherren alle Bildwerke und Altäre abzuheben und auf Befehl des Rates in die Frauenkapelle zu tragen. In wenigen Stunden war das Werk der Zerstörung vollendet. Der Abt dachte daran, das Kloster mit nach Mengen zu übersiedeln, doch auf Anraten mehrerer Herren und Prälaten entschloss er sich, in Isny zu bleiben und seine Rechte und seinen Besitz zu wahren.

Paul Fagius1537 Paul Fagius, Schulmeister der Lateinschule zu Isny, wird vom Rat der Stadt die Pfarrstelle übertragen. Er hat sich mit Unterstützung der Stadt Isny in Straßburg durch weitere Studien auf dieses Amt vorbereitet.

1593 Paul Fagius, der sich bei seinen Studien in Straßburg auch in der hebräischen Sprache unterrichten ließ, richtet mit Hilfe seines Gönners, des Ratsherren Peter Buffler, eine Druckerei in Isny ein, in der eine Reihe hebräischer und chaldäischer Druckwerke erschienen.

3. Juli 1546 besetzt der Rat der Stadt Isny kurzerhand das Kloster, nahm seinen Insassen einen "schweren Eid" ab, der sie auf die protestantischen Stände verpflichtete und verlangte eine Übersicht über die Vermögensverhältnisse des Klosters. Eine Besatzung von 8 Mann wurde in das Kloster gelegt, die Torschlüssel abgenommen. Gleichzeitig sollte das Kloster 2000 Gulden Brandschatzung bezahlen. Als das Geld nicht einging, wurde kurzerhand das Kloster geplündert.

20. Mai 1548 muss die Stadt Isny auf Grund eines Spruches der kaiserlichen Kommission an den Kaiser als Strafe 12.000 Gulden, als Wiedergutmachung an das Kloster 2.000 Gulden und als Wiedergutmachung an die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd, die während des Schmalkaldischen Kriegs von der evangelischen Liga gebrandschatzt worden war, 400 Gulden bezahlen, außerdem erhielt der Klostervogt Truchseß Wilhelm von Waldburg 650 Gulden Schadenersatz zugesprochen. Die Gesamtkosten für den Schmalkaldischen Krieg und seine Folgen beliefen sich für die Stadt Isny insgesamt auf 82.150 Gulden.

2. August 1552 nach dem Passauer Vertrag gemäß soll Isny nie mehr in seiner Religionsausübung gestört werden.
1555 zwischen König Ferdinand, Nachfolger Kaiser Karls V., und den Ständen des Reiches wird der Religionsfriede abgeschlossen. Die politische Gleichberechtigung der beiden großen Konfessionen und die Freiheit, einer von beiden anzugehören, wird für alle Zeiten festgelegt. Die freie Reichstadt Isny ist ab jetzt protestantisch, das Kloster Isny, in den Mauern von Isny samt seines Besitzes in der Vorstadt blieb katholisch.

Brandbrief von Isny Durch Krieg und große Schrecken sind die folgenden Jahre der Stadt Isny geprägt.
Der dreißigjährige Krieg, der neben immensen Steuern in den Jahren von 1628 bis 1648 noch Kontributionen in Höhe von 270 000 fl. der Bürgerschaft abverlangte, brachte Isny in den unaufhaltsamen Niedergang. Eine Brandkatastrophe im Jahr 1631 legte dreiviertel unserer Stadt in Schutt und Asche. Pestjahre, die Kipper- und Wipperzeit mit ihrer Münzverschlechterung, durch Kriegsfolgen eingebüßte Handelsbeziehungen und die immer wieder marodierende Soldateska trugen zum Elend der Stadt Isny bei. Die Zahl der steuerpflichtigen Bürger, die 1628 noch bei 650 lag war 1686 auf 240 zurückgegangen, von denen der größte Teil nur 1 fl. an Steuern jährlich bezahlen konnten.

Trotz alledem ging das Leben weiter. 1620 wurde der Grundstein für unser Kinder- und Heimatfest gelegt. 1705 fand die Isnyer Münze ein unrühmliches Ende da sie eine große Anzahl von schlechten Pfennigen, welche weithin den Geldvorrat der Bürger ausmachten, geprägt hatten. Sie wurde vom Schwäbischen Kreis stillgelegt.

1710 wollte der Stadtmedikus Dr. Daniel Christoph von Wider aus Isny ein Kurbad machen. Leider ohne Erfolg.
Streitigkeiten um demokratische Wahlordnungen spalteten um 1725 das bürgerliche Leben in zwei Gruppen. Eine kaiserliche Kommission erließ 1725 an die Bürgerschaft die Mahnung " ... sich allen weiteren Aufstandes, Zusammenrottierung, Schänd-, Schmäh- und Anzäpfungen zu enthalten von denen zeithero zu höchsten Missbelieben der Obrigkeit aufgenommen und zu nichts als Uneinigkeit, Factionen und Beschimpfungen Anlaß gebenden Namen fürohin abzustehen".

Der Geist einer milden Aufklärung hat in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts auch in Isny seinen Einzug gehalten. Das Schulsystem wurde reformiert, wenn auch mit großen Widerständen und Schwierigkeiten.

Gefecht bei IsnyAb Mitte des Jahrhunderts zogen wieder dunkle Kriegswolken über Isny hin - so im österreichischen Erbfolgekrieg 1741 bis 1748, im siebenjährigen Krieg zwischen Österreich und Preußen. Kriegsnot und Last aber bekamen die Isnyer erst wieder 1796 als die französischen Heere gegen Österreich vordrangen, zu spüren. Die nach dem dreissigjährigen Krieg mühsam wieder aufgebauten Handelsbeziehungen wurden erneut unterbrochen, eine Vielzahl von Kriegsherren setzten sich auf längere oder kürzere Zeit in Isny fest - und die Kosten hatte die Bürgerschaft zu tragen.
Am 9. Februar 1801 beendigte der Friede von Luneville die schwere Zeit ohne zu ahnen, was die Zeit für Isny bringen sollte.

Wappen von Graf Quadt In den geheimen Friedensverträgen von 1795 bis 1797 wurde den Fürsten, die auf linksrheinischen Boden Land verloren hatten, eine Entschädigung auf rechtsrheinischen Gebiet zugesagt. So wurde das Kloster Isny, welches seit 1782 reichsunmittelbar, d.h. frei war, und die freie Reichsstadt Isny dem Grafen von Quadt zu Wyckradt und Schwanenberg im Reichsdeputationshauptschluß als Ersatz für seine verlorenen linksrheinischen Güter zugesprochen. Damit fand die seit 1365 währende Zeit als freie Reichstadt ihr Ende. Im ehemaligen Kloster nahm der neue Besitzer Graf Quadt zu Wyckradt seinen Wohnsitz. Nach Zusammenschluss der süddeutschen Staaten zum Rheinbund unter Napoleons Protektorat wurden alle bisher reichsunmittelbaren Herrschaften mediatisiert das heißt, der württembergischen Landeshoheit unterworfen. Am 17. September 1807 wurde die Stadt Isny von Württemberg offiziell übernommen. Ein durchaus positiver Aspekt dieser Einverleibung war, dass das Land Württemberg 1821 die aufgelaufenen Schulden der Stadt in Höhe von 80 000 Gulden übernahm. Die napoleonischen Kriege jedoch setzten der Bevölkerung weiter zu. Der Feldzug gegen Russland, bei dem Württemberg 16 000 Mann stellen musste, die durch die Kontinentalsperre auferlegten Handelshemmnisse, Kontributionen und hohe Steuern brachten das gerade wieder aufstrebende Isny in arge Bedrängnis. Zu dem brach im Jahr 1816 eine große Hungersnot aus. Der Sommer war eine ununterbrochene Regenzeit gewesen, schon im Oktober fiel der erste Schnee. So ging nicht nur die Getreideernte sondern auch die Kartoffelernte in fast allen Teilen des Landes zugrunde. Auch in den folgenden Jahren war immer wieder große Not vorhanden. 1847 war überall Hunger und große Not eingekehrt - viele Bürger auch aus Isny suchten ihr Heil in Amerika und wanderten aus. 1848 brach in Frankreich die Revolution aus - auch mit weitreichenden Folgen in unserem Land. Langersehnte Reformen, der Ruf nach Erfüllung alter, lang zurückgehaltener Wünsche, die man später als "Grundrechte des deutschen Volkes" in Worte fasste, Freiheit des geschriebenen und gesprochenen Wortes, Mitwirkung des Volkes an den Geschorenengerichten, Volksbewaffnung und ein deutsches Parlament das an die Stelle des ohnmächtigen deutschen Staatenbundes treten sollte. Die ach so ruhige Zeit des "Biedermeier" war geprägt von vielfachen einschneidenden Änderungen. Neben den politischen Neuerungen nahm auch die moderne Technik Einzug in unseren Städten, Eisenbahn (1874), Telefon und Telegraf, elektrisches Licht, kommunale Wasser- und Abwassereinrichtungen, Feuerwehr. In Isny wurden erste Industrieunternehmen gegründet - Firma C.U. Springer (seit 1804) als Seidenzwirnerei, Firma Dethleffs ( seit 1832) als Peitschen- und Skistockfabrik - heute Wohnwagenbau, Firma Edelmann und Ridder (seit 1863) als Litzen- und Kordelfabrik. Auch die in Isny ansässige Butter- und Käseerzeugung fiel in diese Zeit - Ludwig Hauser, gegründet 1856, Gebrüder Immler gegründet 1885. Die erste Sparkasse wurde 1862 in Isny gegründet. Im Jahr 1871 wurde das erste Isnyer Krankenhaus errichtet.

Die Schrecken der beiden Weltkriege, der 1. von 1914 - 1918 und der 2. Weltkrieg von 1939 - 1945 brachte wiederum schwerste Lasten für die Isnyer Bevölkerung. Wenn auch der letzte Weltkrieg in Isny keine großen augenfälligen Schäden hinterlies, so ist doch die Not und das Elend des Zusammenbruchs zu verspüren.
Die Nachwehen dieses Zusammenbruchs, die Abschnürung durch die Zonengrenzen, die Belastung durch die Besatzungsmacht Frankreich, das Hereinströmen von Heimatlosen und Flüchtlingen und das damit verbundene Anwachsen der Fürsorgelasten hat die Stadt damals vor große Aufgaben gestellt. Diese Aufgaben, das kann man heute mit Dank feststellen sind mit beharrlichem Fleiß und unermüdlichem Einsatz in angriff genommen worden. Diesem Mühen ist der Erfolg nicht versagt geblieben.

Heute bietet Isny das Bild eines durchaus liebenswerten Städtchen mit florierender Wirtschaft, einem reichen kulturellen Angebot, gut ausgestattetem Schulwesen, einem funktionierendem Krankenhaus und vielfältigster sozialer Einrichtungen. Mit seinen über 100 Vereinen bietet sich in Isny für jeden ein interessantes Freizeitspektrum an. Sportgelegenheiten im Sommer wie im Winter sind vielfältig vorhanden.
In Isny und seinen 4 eingemeindeten Ortschaften leben ca. 14.300 Einwohner.

Luftbild von Isny

Quellennachweis:

1. Kammer, Isny im Allgäu 1956
2. Baumann, Geschichte des Allgäus, Band 1,2,3 1890
3. Philonem, Allgemeine Weltgeschichten, 1671
4. Weberbeck, Sammlung der denkwürdigster Begebenheiten der Stadt und des Klosters Isny aus älterer und neuerer Zeit. 1822
5. J. H. Specht, Isnysches Denkmal 1750
6. A.R. Vincenz, Chronik der Stadt Isny
7. A. Weitnauer, Allgäuer Chronik Band 1,2,3,4,5, 1969
8. H. Speth, Die Reichsstadt Isny am ende des Alten Reiches
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